REHASAN Infobrief 33

 

Nichts ist schöner. Als bei Sonnenschein. Und Himmelblau. Im Singsang der Erinnerung. Ganz sanft und sorglos. Von einer vertrauten Melodie. Liebevoll umarmt zu werden. Denn, jetzt ist endlich. „So ein Sommer. Wie er früher einmal war.“ Und ja, jetzt erscheint auch endlich. Der neue Infobrief der Unternehmensgruppe REHASAN.

Aktuelles in schwarz auf weiß:

  • Wer schon einmal im Singsang seiner Erinnerung gräbt. Der findet vielleicht auch das Kinderlied: „Zeigt her eure Füße“. Das ist nun Bestandteil der neuen orthopädischen Kindersprechstunde in der AOK-Klinik Rügen. Dabei wird auch geprüft, ob Kinder die passende Schuhgröße tragen. Denn, beim Nachmessen wird leider häufig festgestellt, dass die getragenen Schuhe zu klein sind. Dadurch können schon früh Fußfehlstellungen entstehen. Genau das gilt es zu verhindern, denn Füße sollen doch möglichst durch ein langes und gesundes Leben tragen.
  • Gesunde Füße sind die Voraussetzung für schnelles Laufen. Viele schnelle Läufer treffen sich einmal jährlich zu einem ganz besonderen Wettbewerb. Dem Insellauf rund um Amrum. Start- und Zielpunkt ist die AOK-Nordseeklinik. Dazwischen liegen 30,5 Kilometer Bewegung in schönster Nordseelandschaft. Gesunde Lebensführung in der spektakulären Natur der Insel Amrum, das beschreibt die Grundidee der AOK-Nordseeklinik perfekt. Deshalb hat der Insellauf hier den bestmöglichen Support und sein richtiges Zuhause gefunden.
  • Auf sein Zuhause ist man vielerorts stolz. Auch in Bad Pyrmont. „Ich bin froh, hier zu leben…“ Eine Initiative, die zum Ziel hat, die Attraktivität des Ortes für Einwohner und den Fremdenverkehr zu erhöhen. Dem schließt sich die Fachklinik Weserland gern an. Zum einen, weil auch die Patientinnen der Klinik von einem attraktiven Standort profitieren, zum anderen, weil so auch Anreize geschaffen werden, mühevoll angeworbenes Fachpersonal durch eine gute Bindung an die Kurstadt dauerhaft halten zu können. Mit dem Gefühl, unverzichtbarer Bestandteil eines lebendigen örtlichen Netzwerkes zu sein.
  • Tatsächlich kann man das Miteinander und die Verbundenheit innerhalb eines Ortes auch ganz augenscheinlich machen. Zum Beispiel mit einer Skulptur. Die den Zusammenhalt „ohne Anfang und ohne Ende“ zum Ausdruck bringt. Mit diesem Geschenk haben die Gemeinde Ostseeheilbad Zingst und der Tourismusverband sich bei der Ostseeklinik Zingst bedankt. Die hatte nämlich alle ihre wichtigen Netzwerkpartner zu einem Firmenfrühstück in das Zirkuszelt geladen. Gemeinsam hat man sich bei dieser Gelegenheit zum Stand und den Perspektiven der Zusammenarbeit ausgetauscht. Ganz besonders, um so gemeinsam mehr Nutzen für Gäste und Patientinnen zu schaffen.
  • Nutzen für seine Patientinnen zu schaffen ist das eine. Entscheidend ist jedoch das andere. Nämlich, dass der geschaffene Nutzen auch tatsächlich genutzt wird. Am besten mehrfach und immer wieder. Das erreicht die Fachklinik Schwaben, eindrucksvoll und belegbar. Denn, einmal zur stationären Reha angereist, nutzen die Patientinnen gern die Möglichkeit, die begonnene Lebensstiländerung mit dem Angebot freiwilliger Gesundheitswochen anschließend Jahr für Jahr zu wiederholen. So konnte die Klinik einen ihrer treusten Patienten nun zum 23. mal begrüßen. In einem solchen Fall kann man doch wirklich von „personalisierter Medizin“ sprechen. 
  • Eine ganz andere Form der personalisierten medizinischen Betreuung wird mit Hilfe „digitaler Medizin“ ermöglicht. Dafür hat die Ostseeklinik Prerow schon längst die Voraussetzungen geschaffen. Mit der elektronischen Patientenakte konnte die Patientinnenversorgung bereits qualitätsorientiert optimiert werden. In Verbindung mit der REHASAN-App werden die Patientinnen so zielsicher auf ihrem Therapiepfad geleitet und begleitet. Aktuell wird der Anwendungsbereich nun auch um eine telemedizinische Mitbehandlung erweitert.  Die beginnt schon bei der Diagnosestellung. Notwendige Anpassungen im Behandlungsverlauf können unmittelbar und ohne Wartezeit vorgenommen werden. Und selbst nach Entlassung werden noch Konsile oder Nachuntersuchungen möglich. Ein wichtiger Schritt, um das gemeinsam vereinbarte Behandlungsziel dauerhaft zu erreichen. 
  • Wer sein Ziel erreichen will, muss ganz besonders die entscheidenden Schritte tun. Oftmals reichen aber die Schritte eines einzelnen nicht aus. Dann braucht es Unterstützung. „80 Millionen gemeinsam für den Energiewechsel.“ Der Aufruf der Bundesregierung, effektiv Energie einzusparen, richtet sich an uns alle. Die Kliniken im Verbund der Unternehmensgruppe REHASAN haben diese Kampagne in ihrem Alltag aufgenommen. Alle Patientinnen werden im Rahmen von Vorträgen und mit begleitenden Handouts auf die Möglichkeit des Energiesparens im häuslichen Alltag und während des Klinikaufenthaltes hingewiesen. Womit wir wieder beim Singsang in der Erinnerung angelangt sind. Nicht nur in Kölner Unternehmen weiß man nämlich: „Echte fründe ston zesamme.“

 

Haben Sie weitergehendes Interesse an diesen Themen oder möchten Sie Kontakt zu uns aufnehmen? Hier erreichen Sie uns direkt. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, uns weitere Interessenten für diesen Informationsdienst mitzuteilen.

REHASAN Kliniken Holding GmbH
Im MediaPark 2
50670 Köln
Tel: 0221 / 650 77 – 0
Fax: 0221 / 650 77 – 999
E-Mail: info@www.rehasan.de
www.rehasan.de

Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Das war er schon, unser 33. Infobrief. In einer Zeit, in der die Gesellschaft zu mehr Solidarität und Miteinander aufgerufen wird. Damit wir angesichts aller Krisen gemeinsam das schaffen, was für uns einzeln kaum zu erreichen ist. Gut und gesund durch den Winter. Das wäre ein schönes Thema. Für den nächsten Infobrief im November 2022.

Köln, im August 2022

Frank Roschewsky

REHASAN-REHA-Barometer – Sind Sie mit dem deutschen Gesundheitssystem zufrieden?

Statistiken zufolge, ist die große Mehrheit in Deutschland mit dem dualen Gesundheitssystem zufrieden. Demnach sind rund 70 Prozent der Bevölkerung davon überzeugt, dass jeder hierzulande gesundheitlich gut versorgt ist; egal ob gesetzlich oder privat versichert.

Bei unseren Patientinnen stößt das deutsche Gesundheitssystem auf geteilte Meinungen und lässt teilweise Fragen offen. Aber auch, wenn die Meinungen auseinandergehen, so kristallisiert sich dennoch ein deutliches Ergebnis heraus: So ist doch der Großteil der Befragten mit der medizinischen Grundversorgung zufrieden. Mithilfe der Unterstützung durch die gewählte Krankenkasse ist es den befragten Patientinnen derzeit möglich, in einer unserer Kliniken eine Kur- oder Reha-Maßnahme durchzuführen und möglichst zur gewohnten Kraft zurückzufinden.

REHASAN-REHA-Barometer

AOK-Nordseeklinik Amrum

AOK-Klinik Rügen

Ostseeklinik Zingst

Ostseeklinik Grömitz

Fachklinik Schwaben

Fachklinik Weserland

Ostseeklinik Prerow

REHASAN-REHA-Barometer – Der Mensch soll täglich etwa 2 Liter Wasser trinken. Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich?

Viele Menschen zieht es ans Wasser, an den Stand, an gesunde Luft. Warum vergessen wir dann im Alltag schlichtweg das ausreichende Trinken, die Wasserversorgung für unseren eigenen Körper?

Der menschliche Körper besteht zu mehr als der Hälfte seines Gesamtgewichts aus Wasser und braucht diesen Baustein außerdem für viele Grundfunktionen, für die Gesunderhaltung und das gute Aussehen. Ein Mangel macht sich also schnell bemerkbar. Mit einigen Tricks können wir vorbeugen: Trinken während der Mahlzeiten, ständig Wasser bereitstehen haben und es lecker mit Minze, Zitrone oder Gurke erfrischend aufpeppen. Lassen Sie sich in unseren Kliniken gerne zur gesunden Ernährung beraten.

 

REHASAN-REHA-Barometer

AOK-Nordseeklinik Amrum

AOK-Klinik Rügen

Ostseeklinik Zingst

Ostseeklinik Grömitz

Fachklinik Schwaben

Fachklinik Weserland

Ostseeklinik Prerow

REHASAN-REHA-Barometer – Sportliche Betätigung ist wichtig. Haben Sie eine Lieblingssportart?

Ob zur Arbeit oder in der Freizeit: 42 Prozent der Deutschen geben an, mindestens einmal pro Woche auf ihren Drahtesel zu steigen. Damit ist Fahrradfahren die beliebteste Sportart der Deutschen – gefolgt von Joggen, Kraftsport und Schwimmen.

Fragt man unsere Patientinnen nach absolvierter Mutter-Kind-Kur oder Reha-Maßnahme, können hier sogar Überraschungen lauern. In allen Kliniken wird Bewegung in den Alltag eingebaut, die Patientinnen können mit Gleichgesinnten an wunderschönen Orten etwas Neues ausprobieren. So ist die Chance groß, dass man mit einer neuen Lieblingssportart nach Hause fährt und diese dort weiterbetreibt.

REHASAN-REHA-Barometer

AOK-Nordseeklinik Amrum

AOK-Klinik Rügen

Ostseeklinik Zingst

Ostseeklinik Grömitz

Fachklinik Schwaben

Fachklinik Weserland

Ostseeklinik Prerow

REHASAN-REHA-Barometer – Bereits mehr als ¼ der Deutschen waren an Corona erkrankt, davon sind sogar viele von Long-Covid betroffen. Gehören Sie dazu?

Nach einer überstandenen Coronavirus-Erkrankung (Covid-19) leiden die Patientinnen gehäuft unter COVID-bedingten Beschwerden, die ihre körperliche Fitness und Lebensqualität stark beeinträchtigen können. Denn auch bei milden Krankheitsverläufen sind oft langfristige Gesundheitsprobleme feststellbar. Dazu gehören Müdigkeit, Erschöpfung und eingeschränkte Belastbarkeit, Kurzatmigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Schlafstörungen, Muskelschwäche- und -schmerzen. Diese Beeinträchtigungen machen das Alltagsleben schwierig und führen häufig dazu, dass ein normales Arbeitsleben teilweise nicht möglich ist. Um wieder zur alten Leistungsfähigkeit zurückzukehren, haben die ersten Rehabilitationskliniken zwischenzeitlich Behandlungsangebote entwickelt, die auf die individuellen Krankheitsverläufe und Bedürfnisse der Patienten abgestimmt sind. So beispielsweise auch unsere FACHKLINIK WESERLAND, in der das interdisziplinäre Team aus hochqualifizierten Ärzten, Pflegekräften, Physiotherapeutinnen und Psychologinnen gezielt zur Verbesserung des körperlichen und psychischen Gesundheitszustandes des Betroffenen beiträgt. Sie finden weitere Informationen unter: www.fachklinik-weserland.de  

REHASAN-REHA-Barometer

AOK-Nordseeklinik Amrum

AOK-Klinik Rügen

Ostseeklinik Zingst

Ostseeklinik Grömitz

Fachklinik Schwaben

Fachklinik Weserland

Ostseeklinik Prerow

REHASAN-REHA-Barometer – Cannabis ist nach Alkohol und Nikotin das weltweit am meisten verbreitete Suchtmittel. Sind Sie für die Legalisierung von Cannabis?

Die Legalisierung von Cannabis in Deutschland soll kommen. Die Ampel-Regierung will eine kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene erlauben. Immer mehr Ärzte und Wissenschaftlerinnen erkennen das medizinische Potential der Pflanze. Doch Sucht-Experten sehen viele Risiken. Wie so oft scheiden sich hier also die Geister. Das zeigt sich auch deutlich in der Umfrage unserer Patientinnen.

Aber eins ist sicher: Von Anbau, Vertrieb und Qualität über die legal zu erwerbende Menge bis hin zu berechtigten Abgabestellen – es gibt noch viele offene Fragen, die es zu klären gilt.

 

REHASAN-REHA-Barometer

AOK-Nordseeklinik Amrum

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Ostseeklinik Zingst

Ostseeklinik Grömitz

Fachklinik Schwaben

Fachklinik Weserland

Ostseeklinik Prerow

Neues aus der Fachklinik Weserland

Ihrer Rehabilitationsklinik für Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen

Diese Ausgabe des Herzblatt-Newsletters widmet sich ganz der Wiedereröffnung der Fachklinik Weserland. Mit der offiziellen Feier am 04.05.2022 hat die Klinik den Neustart festlich begangen.

Im Lichte der anhaltenden Pandemie und des aktuellen Kriegsgeschehens entschied sich die Geschäftsführung der REHASAN in Köln für eine Veranstaltung im kleinen Rahmen. Die Gästeliste konnte sich dennoch sehen lassen.

Die Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Frau Daniela Behrens, war eigens aus Hannover angereist, um sich persönlich ein Bild von der neuen Fachklinik Weserland zu machen. In ihrem Grußwort stellte die Ministerin die „tolle Atmosphäre“ heraus und betonte die Bedeutung von Rehabilitationskliniken, gerade in Zeiten der Corona-Pandemie.

 

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REHASAN-REHA-Barometer – Die Internetsucht betrifft zunehmend junge Menschen. Haben Sie ein persönliches Zeitlimit für Social Media Accounts und Internetsurfen?

Spielen, Kontakte pflegen und Videos ansehen  – bei vielen Jugendlichen spielt sich ein wichtiger Teil ihres Lebens im Internet ab. Eine aktuelle Studie des Forsa-Instituts hat dem Deutschen Zentrum für Gesundheitsfragen bestätigt: Das Internet bietet Kindern und Jugendlichen große Möglichkeiten und Chancen. Gleichwohl dürfen die Risiken nicht unterschätzt werden. Knapp die Hälfte überschreitet ein selbstgesetztes Zeitlimit. Bei sieben Prozent leiden Schule, Ausbildung und soziale Kontakte. Vier bis fünf Prozent sind tatsächlich internetsüchtig.
Bei Eltern herrscht große Verunsicherung bei der Internetnutzung ihrer Kinder, diese ist ein häufiges Streitthema in jeder dritten Familie. Aber nur wenige Eltern setzen dem Internetkonsum ihrer Kinder konkrete Grenzen, nur knapp die Hälfte der Erziehungspersonen bestehen auf die konsequente Einhaltung dieser Regeln.
Und auch bei unseren Patientinnen zeigt sich, dass ein Zeitlimit eher nicht besteht.
Wie so oft gilt es, für seine Familie die passenden Regeln zu finden und diese dann einzuhalten. Eine gute Idee kann es sein, als Familie Zeit miteinander zu verbringen und so Alternativen zum Bildschirm zu schaffen.

 

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AOK-Nordseeklinik Amrum

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Ostseeklinik Grömitz

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Ostseeklinik Prerow

REHASAN-REHA-Barometer – Montag ist der schlimmste Wochentag! Stimmen Sie zu?

Hier streiten sich die Geister, Studien kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Die einen hassen den Montag aufgrund des Beginns einer neuen Arbeitswoche, die anderen nutzen ihn zur Erinnerung an das Wochenende. Wenn es regelmäßig donnerstags einen unliebsamen Termin gibt, dürfte es hier trotz des nahenden Wochenendes ebenfalls Abneigungen geben. Wie man es dreht und wendet, jeden Wochentag kann man für sich nutzen und durchweg positiv gestalten. Sogar den Montag! Er steht für Neubeginn, Anfang, Tatendrang… packen wir es an – vielleicht sogar mit einer Kurmaßnahme, um unseren Wochenablauf mit allen Verpflichtungen aus Familie und Beruf demnächst wieder souverän meistern zu können.

 

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AOK-Nordseeklinik Amrum

AOK-Klinik Rügen

Ostseeklinik Zingst

Ostseeklinik Grömitz

Fachklinik Schwaben

Fachklinik Weserland

Ostseeklinik Prerow

REHASAN Infobrief 32

 

In einer Zeit. In der selbst Alltagssorgen. Zum Ziel von Sehnsucht werden. Hat Europa um die Wette gesungen. Von dem Wunsch. Nach Frieden und Heimat. Gewonnen hat eine Melodie. In über 200 Millionen Herzen. Die nun so lange geteilt werden muss. Bis sie auch den Letzten erreicht. Über alle Kanäle. Und auch über diesen Infobrief der Unternehmensgruppe REHASAN.

Aktuelles in schwarz auf weiß:

  • Eine der wichtigsten Botschaften überhaupt ist: Das am Ende immer das Gute gewinnt. So ist es zum Beispiel in der Star Wars Saga. Dafür sorgen Jedi-Ritter. Und wünschen sich dazu gegenseitig: „Möge die Macht mit Dir sein!“ Im englischen Original heißt es: „May the force be with you!“. Ein Dolmetscher hat daraus versehentlich übersetzt: „Am 04. Mai sind wir bei Dir!“ So ist dann der Star Wars-Tag entstanden. Den hat in diesem Jahr die Fachklinik Bad Pyrmont mit prominenten Gästen aus Politik und Gesundheitswirtschaft gefeiert. Nämlich, zur offiziellen Eröffnung Deutschlands modernster und digitalster Rehabilitations- und Wohlfühlklinik. Auch die Niedersächsische Sozialministerin, Frau Daniela Behrens war von dem neuesten Teil der niedersächsischen Versorgungslandschaft begeistert und hat sich persönlich mit den digitalen Anwendungen vertraut machen können.
  • Digitale Anwendungen in der Reha. Ein Thema, das an Bedeutung gewinnt. Und so hält intelligente Technik auch immer mehr Einzug in die Klinikwelt. Patientinnen der Unternehmensgruppe REHASAN werden nach Wahl auf ihrem Therapiepfad von einer Smartphone-App begleitet. So werden sie zum gesunden Erfolg navigiert. Über Lagepläne, Therapiezeiten, Speisekarten, Veranstaltungstipps und vieles mehr. Darüber hinaus können verschiedene Verbindungen aufgebaut werden: Zum Lichtschalter, zum Fernseher, zu Messstationen, zu Mitpatientinnen oder zur digitalen Sprechstunde. So entsteht ein „Mehr“ an Versorgung.
  • Wie aus dem „Mehr“ an Versorgung schließlich ein „Me(h)er“ für die Gesundheit entsteht, das hat sich die Ostseeklinik Grömitz zur Aufgabe gemacht. Zum einen ist das Motto nun eindrucksvoll am Gebäude plakatiert. Gelebt wird es am Ostseestrand, direkt vor der Kliniktür. Denn, dort wird das Meer zum natürlichen Therapiemittel. Mit kühlem Ostseewasser, frischer Meeresluft, Sonne, Salz und Sand werden Therapieeffekte geboostert.
  • Ein ähnlicher Weg beschreitet auch die Ostseeklinik Prerow. Den „Me(h)erweg“. Dieser klinikeigene Therapiepfad wurde jetzt um 10 zusätzliche Stationen im Außengelände erweitert. Als natürlicher Bewegungspfad, aber auch als Naturlehrpfad. Eine Einladung an die Patientinnen zum Eigentraining, das aktiviert und mobilisiert. Erlerntes und Geübtes kann später auch im häuslichem Alltag fortgesetzt werden.
  • Wie aber sieht der häusliche Alltag genau aus? Wie ist das persönliche Umfeld der Patientinnen gestaltet? Wie also stellen sich die Lebensverhältnisse zuhause dar? Wer das weiß und verstanden hat, kann zum einen Therapien für die Patientinnen genau auf ihr Lebensumfeld ausrichten, zum anderen aber auch auf ein gesundes Lebensumfeld einwirken. Insbesondere bei Rückenbeschwerden ist das von großem Vorteil. Umso mehr freuen wir uns, dass die AOK-Klinik Rügen nun mit einem Zertifikat für „rückengerechte Verhältnisprävention“ ausgezeichnet wurde und so zu einem gesunden Zuhause beitragen kann.
  • So wichtig wie es für die Klinik ist, die Lebensverhältnisse der Patientinnen bestmöglich zu kennen, so wichtig ist es für zuweisende Krankenhäuser, möglichst viel über die tatsächlichen Verhältnisse in einer Rehaklinik zu wissen. Deshalb hat die Fachklinik Schwaben in Bad Mergentheim am 27. April 2022 zu einer Sozialdiensttagung eingeladen. Auf der Tagesordnung stand ein umfangreiches Fortbildungsprogramm für die Sozialarbeiter der umliegenden Akutkliniken und die Möglichkeit, zum persönlichen Kennenlernen der Klinik. Denn, der erste (meist virtuelle) Eindruck von der Behandlungsqualität zählt, der persönliche Eindruck hingegen bleibt.
  • Selten steht der persönliche Eindruck am Beginn. Zur Entscheidungshilfe braucht es dennoch Informationen und Eindrücke. Die erste Information ist und bleibt der Blick ins Netz. Im Regelfall auf die entsprechende Homepage. Hier hat die AOK-Nordseeklinik auf Amrum ihren neuen Auftritt. Frisch, modern, auf dem neuesten digitalen Stand. Und daran wird weitergearbeitet. Ein Filmteam ist schon auf dem Weg. Damit erlebbar wird, wie spektakulär „500 Stunden nur für Mutter und Kind“ inmitten der Nordsee, kurz vorm Horizont sind.
  • Auch die Ostseeklinik Zingst wird ihr besonderes Angebot und ihre große Leistungsfähigkeit präsentieren. Nicht im Film, sondern Live! Es ist inzwischen schon eine gute Tradition, dass die Gemeinde Ostseebad Zingst und die Klinik gemeinsam den Kindertag am 01.06.2022 für Einwohner, Gäste und Besucher gestalten. Natürlich dreht sich dabei alles um die Zirkustherapie. Auf dem Festgelände werden die Kinder Spaß, Freude und gute Laune erleben. Und mit Luftballons den Wunsch nach einer glücklichen und friedlichen Zukunft für alle Kinder aufsteigen lassen.

Haben Sie weitergehendes Interesse an diesen Themen oder möchten Sie Kontakt zu uns aufnehmen? Hier erreichen Sie uns direkt. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, uns weitere Interessenten für diesen Informationsdienst mitzuteilen.

REHASAN Kliniken Holding GmbH
Im MediaPark 2
50670 Köln
Tel: 0221 / 650 77 – 0
Fax: 0221 / 650 77 – 999
E-Mail: info@www.rehasan.de
www.rehasan.de

Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Das war er schon, unser 32. Infobrief. Wir hoffen, dass die Melodie auch ihr Herz erreichen konnte. Und vielleicht auch weiterklingen wird. Bis zum nächsten Infobrief im August 2022.

Köln, im Mai 2022

Frank Roschewsky